Kerzenlicht, meditative Gesänge und Momente der Stille: In den Abendstunden des 31. Oktober 2026 lud die ökumenische «Nacht der Lichter» im Münster zu Allerheiligen unter der Leitung des Pfarrers Roland Diethelm dazu ein, innezuhalten und Gemeinschaft im Gebet zu erleben.
Antje Babbe,
Eingebettet in das Schaffhauser «Rheinlicht Festival» erstrahlte am Samstag, den 31.10.2026, das bis auf den letzten Platz besetzte Münster im warmen Schein unzähliger Kerzen und verschiedener Licht-Installationen, was zu einer ganz besonderen Atmosphäre beitrug.
Eingestimmt wurden die Gäste des Taizé-Gottesdienstes mit Klavier-Klängen bis zur Eröffnung des Gottesdienstes, der von Saori Eckle an der Violine, Ralph Juraubek an der Flöte sowie Christoph Honegger am Klavier begleitet wurde.
Im Mittelpunkt standen die meditativen Gesänge aus Taizé, die von Christoph Honegger geleitet wurden. Die wiederkehrenden Melodien, die Stille und die Worte aus der Heiligen Schrift in verschiedenen Sprachen prägten die Feier. Ikonen und das Kerzenlicht verliehen dem Münster einen besonderen Charakter und luden dazu ein, sich auf die spirituelle Tiefe des Abends einzulassen.
Die schlichte Liturgie liess Raum für persönliche Gedanken, Gebet und Besinnung. Niemand musste etwas leisten oder sagen. Es genügte, da zu sein, den Gesängen zu lauschen, mitzusingen oder die Stille auf sich wirken zu lassen.
Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit war die Kollekte zugunsten der Wohngemeinschaft «Kunterbunt» für Kinder, die von der Stiftung Joël Kinderspitex betreut werden. So erhielt die Feier neben ihrer spirituellen auch eine konkrete soziale Dimension.
Die «Nacht der Lichter» zeigte einmal mehr, wie Musik, Licht und Stille Menschen miteinander verbinden können. In der besonderen Atmosphäre des Münsters wurde Allerheiligen auf eine stille und berührende Weise erfahrbar – als Einladung, Hoffnung zu schöpfen, Gemeinschaft zu erleben und Gottes Nähe zu suchen.
Eingestimmt wurden die Gäste des Taizé-Gottesdienstes mit Klavier-Klängen bis zur Eröffnung des Gottesdienstes, der von Saori Eckle an der Violine, Ralph Juraubek an der Flöte sowie Christoph Honegger am Klavier begleitet wurde.
Im Mittelpunkt standen die meditativen Gesänge aus Taizé, die von Christoph Honegger geleitet wurden. Die wiederkehrenden Melodien, die Stille und die Worte aus der Heiligen Schrift in verschiedenen Sprachen prägten die Feier. Ikonen und das Kerzenlicht verliehen dem Münster einen besonderen Charakter und luden dazu ein, sich auf die spirituelle Tiefe des Abends einzulassen.
Die schlichte Liturgie liess Raum für persönliche Gedanken, Gebet und Besinnung. Niemand musste etwas leisten oder sagen. Es genügte, da zu sein, den Gesängen zu lauschen, mitzusingen oder die Stille auf sich wirken zu lassen.
Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit war die Kollekte zugunsten der Wohngemeinschaft «Kunterbunt» für Kinder, die von der Stiftung Joël Kinderspitex betreut werden. So erhielt die Feier neben ihrer spirituellen auch eine konkrete soziale Dimension.
Die «Nacht der Lichter» zeigte einmal mehr, wie Musik, Licht und Stille Menschen miteinander verbinden können. In der besonderen Atmosphäre des Münsters wurde Allerheiligen auf eine stille und berührende Weise erfahrbar – als Einladung, Hoffnung zu schöpfen, Gemeinschaft zu erleben und Gottes Nähe zu suchen.
